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toxische Antidepressiva töten

Sind Psychiater Mörder?

Antidepressiva und Neuroleptika sind toxische Medikamente, die bei Dauermedikation das Gehirn schädigen. Ärzte verschweigen dies absichtlich und nehmen den Tod der Patienten in Kauf.


Antidepressiva verstärken oft Suizidgedanken massiv oder sie werden nur durch das Medikament erst verursacht.
Amokläufe: In den Massenmedien wird stets verschwiegen dass die Täter auch Opfer sind, sie waren oft in psychiatrischer Behandlung und nahmen in der Folge Psychopharmaka ein. Ein depressiver Mensch begeht kein Amoklauf. Antidepressiva können zu verstärkten Aggressionen gegen Mitmenschen führen.
Antidepressiva können niemals abgesetzt werden da sie schwere Absetzsymptome verursachen und die Beschwerden in verstärkter Form zurückkehren.
Nach der mehrjährigen Einnahme von Antidepressiva bekommt der Mann Erektionsstörungen oder wird impotent. (Post-SSRI sexual dysfunction [PSSD])

Ich berichte hier über die Wirkung von Antidepressiva die uns die Pharmaindustrie verheimlichen will. Die Erfahrungen beziehen sich ausschließlich auf eine Person und kann nicht verallgemeinert werden. Die Wirkungsweise unterscheidet sich leider bei verschiedenen Personen. Auch Nebenwirkungen treten bei einem Patienten auf, beim anderen möglicherweise nicht.

Die 20-jährige Melissa wird in einer psychiatrischen Klinik gezwungen Zoloft/Sertralin einzunehmen und ist jetzt tot.
Quelle: Stern TV vom 29. März 2017

bei älteren Patienten kann bei der kombinierten Einnahme von Antidepressiva und Antibiotika das Herz stehen bleiben.
Quelle: B5 aktuell - Das Gesundheitsmagazin - Zu viele Pillen? - Wechselwirkungen bei Medikamenten - 11.09.2016, 15:50: audiocast

Wechselwirkungen von Wick MediNait mit bestimmten Antidepressiva können zum Tod führen.
Quelle: B5 aktuell - Das Gesundheitsmagazin - Erkältungssaft mit Nebenwirkungen und weitere Themen - 29.01.2017, 2:50: audiocast

NDR Visite - 02.05.2017: Die jahrelange Einnahme von Antidepressiva kann leichter zu einer Depression führen und krank machen, Absetzproblematik
Quelle: Visite - die ganze Sendung

Weitere Berichte zu diesem Thema findest Du über eine Suchmaschine unter den Begriffen "ssri stories".

Vorsicht!
-Psychopharmaka verschlechtern die Konzentration (Autofahren, Maschinenbedienung, ...)
-Schwangerschaft
-beim Hausarzt alle 3-4 Monate Blutbild, Leberwerte und Nierenwerte kontrollieren lassen!
-Antidepressiva langsam absetzen

Bisherige Medikation

Mein Freund Tobias nahm bereits zahlreiche Antidepressiva ein obwohl er sie zuerst grundsätzlich ablehnte. Aufgrund seiner starken Panikzuständen ging er zu seinem Hausarzt Dr. Jörg Schmelzle in Aalen. Er gab ihm leichtfertig eine Packung Paroxetin mit ohne genauer nachzufragen und ohne auf die zahlreichen Nebenwirkungen hinzuweisen. In der ersten Woche der Einnahme verschlimmerten sich die Symptome Angst/Panik, dann trat eine Verbesserung ein. Es folgten die Antidepressiva Paroxat, Fluneurin, Cipralex, Trevilor/Venlafaxin, Moclobemid, Valdoxan, Sertralin, Elontril, Escitalopram, Cymbalta, Tianeurax von Dr. Martin Seiler in Aalen. Die Umstellungen erfolgten aufgrund von starken Nebenwirkungen. Keines der Medikamente wurde vertragen. Die Einnahme verursachte ein starkes Verlangen nach Alkohol und Süßigkeiten. Die Folge waren Koma-artige Zustände und eine Gewichtszunahme um 10-20 kg.

Massive, unerwünschte Auswirkungen bei der Einnahme von SSRI (Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer)

Obwohl die Medikamente laut seiner Ärztin eigentlich gut verträglich sein sollten traten bei Tobias immer wieder gravierende Nebenwirkungen auf. Zuletzt bekam Tobias Escitalopram 10 mg und Cymbalta 60 mg von Frau Dr. med. Siglinde Charlotte Fiedler aus Stuttgart verordnet. Im Internet wird vor der kombinierten Einnahme dieser Präparate gewarnt. Behandlungsplan Serotonin-Syndrom ("Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."??!) Bei Escitalopram handelt es sich um ein SSRI, bei Cymbalta hingegen um ein SSNRI. Es könnte ein Serotonin-Syndrom auftreten, das lebensgefährlich für den Menschen ist. Viele dieser Symptome traten auch auf. Durch diese Medikation wurde ein Zombie-artiger Zustand des Patienten bewirkt. Dieser hielt auch nach Absetzen der Medikation an. Folgende gravierende, unerwünschten Nebenwirkungen traten während und nach der Einnahme von Escitalopram und Cymbalta auf:

  1. starke Einschlafschwierigkeiten am Abend
  2. morgendtliche, starke Benommenheit
  3. ständige Unruhe
  4. starkes Schwitzen insbesondere bei körperlicher Aktivität
  5. Probleme beim Urinieren
  6. Verstopfung
  7. emotionale Abstumpfung
  8. Paranoide Gedanken
  9. häufige Aggressionen gegenüber Mitmenschen
  10. starkes, sexuelles Interesse an hübschen Frauen
  11. langsames, monotones Sprechen
  12. Panikgefühl wird weitgehend unterdrückt, in Folge Therapie in diesem Zustand kaum möglich
  13. wenig Mitgefühl, emotionale Kälte
  14. verstärktes Gleichgültigkeitsgefühl
  15. sexuelle Empfindungsstörungen

Tobias denkt: Die Antidepressiva heilen seine psychische Erkrankung nicht. Sie unterdrücken nur Krankheitssymptome und können zahlreiche Nebenwirkungen hervorrufen. Das ist auf Dauer wenig hilfreich. Alternativen wie Psychotherapie sind mit großem Kraftaufwand verbunden. Hier kommt es vor allem auf einen engagierten, versierten Psychotherapeuten an. Tobias machte die Erfahrung dass Therapeuten sehr kritisch gegenüber Psychopharmaka eingestellt sind. Seine Ärzte dagegen verschrieben ihm sehr leichtfertig alle möglichen Präparate ohne auf die möglichen Nebenwirkungen hinzuweisen. Die Leber kann stark geschädigt werden. In Verbindung mit Alkohol können SSRI im schlimmsten Fall zum Tod führen.

Antidepressiva Arzneimittelausgaben: 1,6 Mrd. Euro

Warnung vor der Ärztin S. Fiedler in Stuttgart

ich möchte dich vor der Ärztin und Psychiaterin Siglinde Fiedler in Stuttgart warnen. Tobias war von 2009-2014 mit U. bei Fiedler in Behandlung. Fiedler hat mit ihren toxischen Medikamenten seine Gesundheit ruiniert. Fiedlers hilfsbereite Art ist nur Fassade. Ihr einziges Anliegen ist möglichst viele ihrer verheerenden Medikamente zu verschreiben. Tobias nahm lange nicht alles. Er bekam Anfang 2014 von Frau Fiedler die Medikamente Venlafaxin retard 75-0-0-0 mg und Paroxetin 0-0-0-30 mg verordnet. Darunter fühlte er sich extremst sediert, wie in einem Wachkoma. Der Grund dafür waren wohl Wechselwirkungen:

Wechselwirkungen Siglinde Fiedler

Es wurden Wechselwirkungen bzw. wichtige Hinweise gefunden.
Die gleichzeitige Anwendung von Venlafaxin Hennig 75 mg retard Hartkapseln und Paroxetin Neuraxpharm 30 mg Tabletten kann den Blutspiegel des Wirkstoffs Venlafaxin erhöhen. Dadurch können sowohl dessen Wirkung als auch Nebenwirkungen verstärkt sein.


Tobias bekam dann Ende 2014 Escitalopram 0-0-0-10 mg, Cymbalta 0-0-0-60 mg und Quetiapin 0-0-0-150 mg von Frau Fiedler verschrieben. Venlafaxin retard setzte sie innerhalb nur 5 Tagen ab. Diese Kombination verursacht schwere Wechselwirkungen wie Herzrhythmusstörungen, welche lebensgefährlich sind.

Wechselwirkungen Siglinde Fiedler

Es wurden Wechselwirkungen bzw. wichtige Hinweise gefunden.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Escitalopram Neuraxpharm 10 mg Schmelztabletten und Quetiapin Puren 150 mg Filmtabletten können vermehrt Herzrhythmusstörungen auftreten. Halten Sie bei Beschwerden wie Schwindel umgehend Rücksprache mit Ihrem Arzt.


Behandlungsplan:
Behandlungsplan Fiedler
Dieser Ärztin muss das Handwerk gelegt werden. Während der Einnahme von Antidepressiva darf kein Alkohol getrunken werden. Darauf wurde Tobias von Frau Fiedler niemals hingewiesen. Auch die Nebenwirkungen werden verschwiegen/verleugnet. Frau Fiedler versuchte ihn mit dreisten Lügen zu manipulieren. "Mein neues Medikament hat gar keine Nebenwirkungen" "Ihr Gehirnstoffwechsel ist gestört" Falls es ohne Antidepressiva nicht geht nur eines nehmen und in geringer Dosis. Auf jeden Fall über Wechselwirkungen und Nebenwirkungen im Internet informieren.
www.docmorris.de/wechselwirkungscheck
www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Wechselwirkungscheck
www.sanego.de/Medikamente/Cymbalta/
www.meamedica.de/depression-andere-mittel/cymbalta

SRH Karlsbad-Langensteinbach

Zuletzt wurde Tobias in SRH Karlsbad-Langensteinbach zur Beruflichen Reha behandelt. Die hygienischen Zustände waren katastrophal. Sehr kleine, schäbige 2er-Zimmer mit uralter Einrichtung. Dazu WLAN-Zwangsbestrahlung in jedem Schlafzimmer. Eine winzige Küche, eine Toilette für die ganze Station. Gereinigt wurden die Räume so gut wie gar nicht. (Putzfrau zu faul) Das Essen schmeckte nach nichts und war von geringster Qualität. Viele Mitpatienten wurden während seines Aufenthaltes krank. Außerdem steckte er sich mit dem Acinetobacter-Krankenhauskeim an, der auf der Station auftrat. Vor dieser Klinik kann nur gewarnt werden.
Elke Hofmann
Die verantwortliche Ärzte für seine Behandlung und der Station Pforzheim ist Oberärztin Elke Hofmann und Katrin Kubaschewski. Diese "Ärzte" setzten erst nach 4 Monaten die 2 potenten Antidepressiva Escitalopram 10 mg und Cymbalta (toxische Medikamente mit Wechselwirkungen) ab, abrupt ab. Zuvor hat Tobias mehrfach die Ärzte aufgefordert die Medikation aufgrund starker Nebenwirkungen (und Wechselwirkungen) zu ändern. Dies wurde von Frau Kubaschewski ignoriert. Die Medikamente mussten weiterhin unter Aufsicht eingenommen werden. Das hatte fatale Auswirkungen auf die Gesundheit von Tobias (Antidepressiva müssen langsam ausgeschlichen werden!). Er hat seit über 2 Jahren mit massiven Gesundheitsbeschwerden zu kämpfen. Seine Therapeutin Katrin Kubaschewski hat durch eine fatale Fehlmedikation seine Gesundheit nachhaltig geschädigt.

Wechselwirkungen Christophsbad Göppingen

Es wurden Wechselwirkungen bzw. wichtige Hinweise gefunden.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Mirtazapin Hexal 15 mg Schmelztabletten und Atosil Filmtabletten können vermehrt unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Halten Sie bei Schwindel, Ohnmachtsanfällen und Übelkeit sowie bei Mundtrockenheit, andauernder Verstopfung oder Sehstörungen umgehend Rücksprache mit Ihrem Arzt.


Ein Milliarden Geschäft - Gefährliche Psychopharmaka Teil 1/2 clip Video wurde gelöscht


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Donnerstag, 19. Oktober 2017